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ÉDUKÖVIZIG

Die West-Transdanubische Direktion für Umweltschutz und Wasserwesen ist ein regionales Staatsverwaltungsorgan, eine selbststaendige juristische Person und ein zentrales Haushaltsorgan. Sie wurde im Jahre 1953. am 1. Oktober gegründet. Die Flaeche ihres Einsatzgebietes beträgt 6370 km2 , somit gehören die Bezirke Komárom-Esztergom und Győr-Moson-Sopron, sowie die nördliche Teile der Bezirke Vas und Veszprém zu ihrer Zuständigkeit.

Die Direktion befindet sich in Győr, die regionale Aufgaben werden von vier Abteilungen wahrgenommen:

  • Abteilung Raab (Standort Győr)
  • Abteilung Szigetköz (Standort Ásványráró)
  • Abteilung Tata (Standort Tata)
  • Abtelung Hanság (Standort Csorna)

Hauptaufgaben:

  •  Schadenbeseitigung: Hochwasserschutz, Binnengewässerschutz, Schadenbeseitigung bei Wasserverschmutzungen
  • Wasservorratswirtschaft
  • Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie
  • Bewerbungen, Teilnahme an EU-Förderungsprojekte, auch in internationalen Relationen 
  • Grenzgewässer- Zusammenarbeit mit Österreich und Slowakei
  • Abfallwirtschaft 
  • Teilnahme an der umweltbewussten Erziehung und Unterrichtung.

Als staatliches Organ haben wir folgende vorschriftsmässige Grundaufgaben:

„Die Umsetzung von Massnahmen gegen Wasserschaden - Bau, Entwicklung, Instandhaltung und Betrieb von Schutzbauwerken und das Wasserschutz sind Verpflichtungen der Staat, der Selbstregierungen und der Betroffenen."

Wasserreservoir-Bewirtschaftung: ein Teil des einheitliches Systems von Wasserwirtschaft, der all die Tätigkeiten zusammenfasst, die zur Koordinierung zeitlichen, räumlichen, quantitativen und qualitativen Ansprüchen der Wasserbenutzer nötig sind um diesen den Vorräten.anpassen zu können.

Die Direktionen für Umweltschutz und Wasserwesen haben bei Ungarns EU-Anschluss eine bedeutende Rolle zur Wahrnehmung der Vorschriften der EU-Wasserrahmenrichtlinie übernommen. Ziele der Richtlinie sind:

  • Vermeidung einer weiteren Verschlechterung sowie Schutz und

  • Verbesserung des Zustands der aquatischen Ökosysteme und der

  • Feuchtgebiete

  • Förderung einer nachhaltigen Wassernutzung auf der Grundlage

  • eines langfristigen Schutzes der vorhandenen Ressourcen

  • Maßnahmen zur Einstellung der Einleitung von gefaehrlichen Stoffen, Reduzierung von wasserverschmutzende Stoffen

  • Beitrag zur Minderung der Auswirkungen von Überschwemmungen

  • und Dürren, womit beigetragen werden soll


Ungarn und ÉDUKÖVIZIG auf dem Donau-Einzugsgebiet.

  •  
    • zu einer ausreichenden Versorgung mit Oberflächen- und Grundwasser guter Qualität, wie es für eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte Wassernutzung erforderlich ist;

    • zu einer wesentlichen Reduzierung der Grundwasserverschmutzung;

    • zum Schutz der Hoheitsgewässer und der Meeresgewässer;

    • zur Verwirklichung der Ziele der einschlägigen internationalen Übereinkommen.