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Ergebnisse

Die Projektabwicklung erfolgt in 6 Arbeitsphasen. Geplante Anfangsdatum des Projektes: März 2008., Projektende Dezember 2011.

Bei der verschiedenen Arbeitsphasen sind folgende Ergebnisse erzielt worden:

 

1. Projektmanagment (2008/03 - 2011/12)

  • Die Projektleitung stellt die Projektorganisation, die Projektkommission, die Projektkoordination und das Risikomanagement auf;

  • Monitoring der Ausführung: stets aktualisierte Arbeitspläne, Ergebnisse, detaillierter Zeitplan, Kostenplan,

  • Schafft alle nötige Organisationsbedingungen, wie z.B. Kooperationsvereinbarung, Geschäftsregel, Projektkommission, zusätzliche Vereinbarungen,

  • Verordnet Meldepflicht über Abrechnungen, Vorgangsmeldungen, Schlussmeldungen, sie ist verantwortlich für die Kommunikation mit dem Programmbüro;

  • Die Projektleitung überwacht die Projektleistung - regelmässige Arbeitsbesprechungen und deren Dokumentierung.

 

2. Datensammel, -Kontrolle und -Konvertierung (2008/08 - 2011/05)

  • Zum Aufbau der Datenbank werden Daten aus dem ganzen Einzugsgebiet und aus der Nebenflüsse gesammelt. (Niederschlag, Lufttemperatur, Wasserniveau, Niederschlagprognosen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Österreichs, GIS-Daten, Wasserertragsdaten)

  • Nach Kontrolle werden die Daten von den Softwaren-Entwicklern nach Validation kontrolliert und für das Modell konvertiert.

 

3. Kalibrierung des hydrologischen und hydrodinamischen Modells (2008/09 - 2011/05)

  • Kalibrierung des hydrologischen Modells für einen determinierten Beobachtungszeitraum, zusammen mit dem Schneemodell;

  • Validierung des hydrologischen Modells (mit dem Berechnung der Beobachtungszeit ausser dem determinierten Zeitraum)

  • Kontrolle nach Genauigkeit, Koordination, Genehmigung der Fachabteilung;

  • Kalibrierung des hydrodinamischen Modells für einen determinierten Beobachtungszeitraum (Hochwasserabflussmodell) für einen determinierten Beobachtungszeitraum;

  • Hinweise auf Überschwemmungsgebiete;

  • Validierung des hydrodinamischen Modells (mit der Berechnung der Beobachtungszeit ausser dem determinierten Zeitraum)

  • Kontrolle nach Genauigkeit, Koordination, Genehmigung der Fachabteilung.

 

I. Meilenstein: das Modell ist funktionsfähig und genehmigt (2011/05)

 

4. Gestaltung, Ausbau und Funktionsteste des regionellen und des zentralen Modells (für das gesamte Einzugsgebiet) (2009/04 - 2011/12)

Die Entwicklung der Modelle erfolgt in zwei Schritten:

a.) regionelle Modelle:

  • Nach Erfassung der Anforderungen und Scenarien der betroffenen Region (Workshops, Besprechungen) werden die Bedingungen ausgearbeitet und die Modelle entwickelt.

  • Nach erfolgreichem Probelauf werden die Systeme vor Ort bei den Projektpartnern installiert.

b.) Zentrales Modell

  • Nach Erfassung der Bedingungen wird das Modell entwickelt.

  • Nach erfolgreichem Probelauf wird das System bei der Fachabteilung 19A - in der Steiermärkischen Landesregierung installiert.

 

II. Meilenstein: die Systeme sind bei den Projektpartnern installiert (2011/03)

 

  • Alle Systeme sind erprobt;

  • Diese Phase endet sich mit der Präsentation der Ergebnisse und der Abbildung von Überschwemmungsgebieten.

  • Die Erstellung der Schlussberichte beinhaltet auch die Präsentation der für die Benutzer (z.B. Geländeregulierung, Gemeinden, uws.) wichtige Ergebnisse

  • Die Schlussberichte enthalten Folgemassnamen und Hinweise zur Risikobehandlung.

 

III. Meilenstein: Die Ergebnisse stehen zur Verfügung. (2011/11)

 

5. Grenzüberschreitende Koordinationen incl. Bildung und Übung (2008/09 - 2011/11)

Die grenzüberschreitende Koordinantion laufen während der gesamten Projektdauer.

  • Erfahrungsaustausch, Dokumentation über den Datensammel;

  • Beschaffung von Schulmaterial zur Förderung gemeinsam bestimmter Ausbildung- und Schulung;

  • Die Koordinierung der Kartierung von Überschwemmungsgebieten, Dokumentierung und Präsentation;

  • Beschaffung von Handbücher, Schulungen;

  • Dokumentierung des globalen Systems;

  • Intensiver Erfahrungsaustausch.

 

6. Bewusstseinformung, PR-Aktivität, Dissemination der Ergebnisse (2008/06- 2011/12)

  • Anhand des Kommunikationsplans werden die Strategie und Durchsetzung der Tätigkeiten und der Dokumentierung bestimmt;

  • Antlitzplanung (Logo, Layout, Newsletter, usw.) für das Projekt;

  • Briefmarken;

  • Informationsmaterial und Prospekte in zwei Sprachen (spezifisch für die einzelnen Zielgruppen);

  • Das Projekthomepage wird laufend aktualisiert (öffentlicher Inhalt und passwortgeschüzter Bereich);

  • Ausgabe von gemeinsamen (wissenschaftliche und Wissenschaft populierende) Dokumente in beiden Sprachen sind geplant;

  • Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erwecken werden die Projektstart- und Schlussbesprechungen (einzeln und zusammen) mit zwei weiteren Informationsveranstaltungen ergänzt;

  • Zur Formung des Bewusstseins der Bürger ist eine gemeinsame Hauptveranstaltung geplant.